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Reitweise

Eigentlich gibt es nur eine Reitweise, da sich alle Sparten der Reiterei auf den alten Meister La Guérinière berufen. Dieser lehrte den leichten Zügelkontakt, bis hin zum durchängenden Zügel ,genannt - descente de main. Auch die FN beruft sich auf seine Lehre. In seiner Lehre ist die Anlehnung nur das Gewicht des Zügels. Die Ausbildung dahin verfolgt eine gezielte Gymnastizierng, die ausschließlich dem Pferd dient, um sich mit dem Reiter in Balance zu bringen. Mit Übungen vor allem im Schritt,bevorzugt zuerst vom Boden aus, soll das Pferd gerade gerichtet werden . Das bedeutet Lektionen zu erarbeiten, in Biegung und Stellung.Ohne sich zu stark auf eine strenge Zügelverbindung einzulassen. Die "Lektion" bringt den Erfolg und die passende Aufrichtung mit sich. Der Reiter lernt unterschiedliche Sitzpositionen und wird beweglich auf dem Pferd. Schiefe im Pferd und zugleich evtl. vorhandene Schiefen im Reiter werden gezielt verbessert. Die Lektion regelt die Anlehnung. Kein künstliches Beizäumen auf Dauerzug bringt den Unwillen beim Pferd. Durch Stellen wird das Nachgeben erreicht. Mit der Erweiterung der Lektionen passt sich die Anlehnung an. Ebenso ist es dann erstrebenswert, sich mit dem Reiten auf Kandare vertraut zu machen. Sie bringt ein gehobenes Niveau in die Sprache der Hilfen. Ziel ist es dem Pferd über den Sitz zu vermitteln, welche Lektion gewünscht ist und das Pferd die passende Spannung selbst wählt,sie am losen Zügel ausführt. Doch dem Reiz nach"vorwärts"steht´s gehorchend. Hier ist der Ausbildungsstand wichtig- nicht das Alter.Besonderer Anreiz ist bei den Pferden gegeben, die sich aus verschiedenen Gründen "schwer" tun.Da die Pferde der verschiedenen Sparten der Reiterei anatomisch weitgehend gleich sind ,ist physisch kein großer Unterschied in der Gymnastizierung möglich und nötig. Ein locker sich in der Balance mit dem Reiter gefundenes Pferd ist das Ziel - größtmögliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd ist gefordert.Ich erfinde das Reiten nicht neu ! Ich gebe genau das wieder wie es geschrieben steht, kombiniert mit jahrelanger Erfahrung. (Hier wird also noch ein mal von vorne angefangen , eine Sprache zum Pferd aufzubauen. Wer Geduld hat und nicht falschem Ergeiz nachjagt, kann mit viel Harmonie ein Pferd bis S Lektionen reiten).Es kann eine gewisse Trennung der Nutzung erfolgen.Die Bezeichnung ``Ganzheitlich ´´steht für das Einbeziehen von osteopathischen Erkenntnissen, sowie die Statik und Balance der Hufe und Verbesserung der Psyche des Pferdes. S.Decker Tipp das Buch von Anja Beran - Aus Respekt und Das Phänomen F. Baucher von Dr. Stodulka

Guèrinière´

Die Reitweise erklärt



Ganzheitliche Pferdeausbildung